
Sana-Klinikum Remscheid wirtschaftet erfolgreich mit PACS
Sana Klinikum Remscheid GmbH
Dipl.-Inform. M. Willmann, IT-Leiter
Das Sana-Klinikum Remscheid ist ein Haus der Schwerpunktversorgung mit 16 Fachabteilungen und 684 Planbetten. Es ist 2005 als Neubau durch die Zusammenlegung von zwei Standorten entstanden. „Der Neubau bot die Chance, Ablauforganisationen zu verbessern und damit wirtschaftlicher zu arbeiten. Das setzt schnelle und schlanke Prozesse voraus", erläutert Dipl.-Inform. Michael Willmann, Leiter der Informationstechnik. Ein wesentlicher Teil der dazu nötigen umfassenden IT-Strategie ist die Digitalisierung der Radiologie. ... [mehr]
Vom digitalen Archiv zum unternehmensweiten Bildmanagement
Augusta-Kranken-Anstalt Bochum
Klinikum der Ruhr-Universität Bochum
Dipl.-Ing. Kay Siercks, IT-Leiter
PD Dr. med. M. Bollow, Chefarzt Radiologie
Die PACS Entwicklungen der vergangenen Jahre haben sich primär auf die Bedürfnisse der Radiologie bzw. der radiologischen Bildgebung konzentriert. Hier stehen die digitale Befundung und Archivierung im Vordergrund, die über die Reduzierung der Filmkosten zu amortisieren sind. Die Augusta-Kranken-Anstalt Bochum ist von Beginn an gemeinsam mit der Firma VISUS neue Wege gegangen und hat auch bildgebende Verfahren anderer Fachabteilungen in das PACS Konzept einbezogen. ... [mehr]
Standortübergreifendes PACS steigert
Effizienz und spart Kosten
VISUS realisiert Bildverteilung und -archivierung
in Herne über sechs Standorte
Radiologische Gemeinschaftspraxis Herne
Dr. Christoph Labisch, Radiologe
Krankenhausgemeinschaft Herne
Andreas Jacoby, Verwaltungsdirektor
In der radiologischen Diagnostik wird es immer wichtiger, die Befunde zeitnah zu den Aufnahmen bereitzustellen – nicht nur im Krankenhaus, auch in einer Praxis, in der der Patient auf Bilder und Befunde wartet, um sie seinem Hausarzt mitnehmen zu können. In einer filmbasierten Radiologie muss der Arzt sich entscheiden: entweder er gibt dem Patienten die Bilder mit und muss sie für die spätere Befundung duplizieren, was zu erheblichen Kosten führt, oder er befundet sie nach der Aufnahme, was mit erheblichen Wartezeiten für den Patienten verbunden ist. ... [mehr]
Reif & Möller Diagnostic Network AG
Dr. med. Torsten Möller, Radiologe
Bereits im Jahr 2000 boten die niedergelassenen Radiologen Dr. med. Emil Reif und Dr. med. Torsten Möller Krankenhäusern ihre diagnostischen Fähigkeiten als Dienstleistung an. Heute leiten beide die Diagnostic Network AG. Ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat mit Hilfe der Teleradiologie hochwertige Schnittbilddiagnostik flächendeckend, bundesweit und rund um die Uhr verfügbar zu machen. Innerhalb von nur fünf Jahren entstand in Dillingen/Saar ein hochverfügbares Rechenzentrum, an das etwa 50 Krankenhäuser und weitere 50 Befundungszentren angeschlossen sind. Speziell Krankenhäuser, die keine eigene Hauptabteilung Radiologie beherbergen, nehmen das moderne Angebot der Teleradiologie-Visionäre gerne an. ... [mehr]
Pay-per-use-Modell macht Kosten transparent und planbar
Radiologische Gemeinschaftspraxis Essen
Dr. Frank Stöblen, Radiologe
Ohne ein PACS ist eine Radiologie heute nicht ökonomisch zu führen. Besonders hinsichtlich der Organisation effektiver Arbeitsabläufe und der Sicherung einer qualitativ hochwertigen Diagnostik ist das System unentbehrlich - gerade wenn parallel Mammographie-Screening-Einheiten zu betreuen sind. So stellt es sich in der radiologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Krüger, Dr. Stöblen, Dr. Baschour, PD Dr. Eising und Frau Stelkens-Gebhardt dar. Um die Kosten transparent und planbar zu halten, haben sich die Radiologen entschieden, „ihre“ PACS-Lösung nicht zu kaufen, sondern vom Anbieter VISUS betreiben zu lassen. ... [mehr]
JiveX in der niedergelassenen Radiologie am Krankenhaus
Marienhospital, Wesel
Claus Kölzer und Dr. Horst Jäger, Radiologen
Der Trend zur Digitalisierung im Gesundheitswesen ist in Deutschland nicht mehr aufzuhalten. Die digitale Radiographie versetzt die Ärzte in die einmalige Lage Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Pioniere wie Dr. Horst Jäger und Claus Kölzer von der Praxis für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Marien-Hospital in Wesel sprechen von einem Paradigmenwechsel oder gar von einer Revolution, die der Radiologie in Deutschland bevorsteht. Für sie bedeutet die Digitalisierung den Einstieg in die Globalisierung des Gesundheitswesens. Die Vernetzung bringt die Radiologie auf Draht. ... [mehr]
Gesamtlösung von VISUS bewährt sich mit beiden Screening-Lösungen in der Praxis
Radiologische Praxis Dr. Susanne Wurdinger
Dr. Susanne Wurdinger
Radiologisches Institut Dr. von Essen
Dr. Toni W. Vomweg
Die Kassenärztlichen Vereinigungen Bayern auf der einen Seite sowie Nordrhein und Westfalen-Lippe auf der anderen haben für das Mammographie-Screening jeweils eine eigene Software programmiert, mit der das Einladungswesen organisiert und die Klientinnendaten verwaltet werden. So existieren mit MammaSoft und MaSc zwei Systeme, die Anbieter von Software-Lösungen in die Bildlogistik der Screening-Einheiten integrieren müssen. Der Bochumer IT-Dienst-leister VISUS hat jetzt zwei Projekte erfolgreich abgeschlossen – eines mit MammaSoft und eines mit MaSC. ... [mehr]
Asklepios Kliniken Weißenfels steigert Effizienz und Versorgungsqualität
Asklepios Kliniken Weißenfels Hohenmölsen GmbH
Reinhard Harweg, IT-Leiter
Die Asklepios Kliniken Weißenfels Hohenmölsen sind quasi auf Umwegen zu einem PACS gekommen, wie EDV-Leiter Reinhard Harweg erklärt: „Wir wollten uns als Brustzentrum in Sachsen zertifizieren lassen. Um die hohen Anforderungen an die Dokumentation und Archivierung zu gewährleisten, reicht ein Krankenhaus-Informationssystem (KIS) allein nicht aus. Darüber hinaus sollte die neu angeschaffte digitale Mammographieanlage der Einstieg in eine umfassende Digitalisierung der Radiologie sein. Um die Archivierung und den problemlosen Wiederaufruf der Aufnahmen sicherzustellen und frühzeitig die Basis für die fortschreitende Digitalisierung zu legen, wurde schließlich ein PACS installiert." ... [mehr]
Alle Bilder mit einem Knopfdruck
Antonius Mesos Group, Niederlande
Dr. Robin Timmer, Gastroenterologe
Han Karsemeijer, Information & Automation-Berater
„Jetzt haben wir, was wir schon immer wollten.” Die Abteilung für Gastroenterologie der Antonius Mesos Group (AMG) in den Niederlanden ist die erste Abteilung, der JiveX zur Verfügung steht. JiveX wurde vom AMG Hospital als das Multi Modalitäten PACS neben dessen bereits bestehenden Radiologie PACS ausgewählt. JiveX unterstützt den gesamten Prozess, von der Akquisition bis zur Darstellung. Gastroenterologe Dr. Robin Timmer und Information & Automation-Berater Herr Han Karsemeijer erklären, wie es funktioniert. ... [mehr]
Zuweiseranbindung mit JiveX
Röntgeninstitut Düsseldorf
Klaus Kocher, IT-Leiter
Die Digitalisierung radiologischer Großpraxen ist in vollem Gange. In Düsseldorf wurde bereits eine Infrastruktur aufgebaut, die es ermöglicht die überweisenden Ärzte einzubeziehen und an der neuen Qualität der Kommunikation teilhaben zu lassen. Während sich für Radiologen die Frage ,digital oder konventionell’ bei zukünftigen Investitionen nicht mehr stellt, gilt es die Zuweiser mit einem überzeugenden Konzept von den Vorteilen der neuen Arbeitsweise zu überzeugen. Der Radiologe Dr. Wolfgang Stork und seine Kollegen vom Röntgeninstitut Düsseldorf verfügen in ihrer Praxis bereits seit 1997 über PACS-Erfahrung. Sie stellen Zuweisern über eine sichere Verbindung den direkten Anschluss an sein PACS zur Verfügung. So können diese alle Vorteile des modernen Bildmanagements nutzen ohne selbst investieren zu müssen. ... [mehr]
Augusta-Kranken-Anstalt Bochum
Klinikum der Ruhr-Universität Bochum
Kay Siercks, IT-Leiter
Die Rahmenbedingungen für Krankenhäuser unterliegen weiterhin erheblicher Dynamik. Die Umsetzung der DRG-Abrechnung führt zu Veränderungen in den Fallzahlen und zu erheblicher Steigerung des Wettbewerbs. Die eingeleiteten Maßnahmen des Gesetzgebers zur Integrierten Versorgung über Sektorgrenzen hinweg sowie das Aufkommen neuer Versorgungsstrukturen (MVZ etc.) vergrößern diesen Effekt noch. Ein funktionierendes und stabiles Zuweisernetzwerk wird unter den Veränderungen daher zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil. Ein verlässliches Zuweisernetzwerk und ein strategischer Ausbau der Schnittstelle zum Niedergelassenen ermöglichen die "Lenkung" und Sicherung von Patientenströmen. ... [mehr]
Klinikweites Bildmanagement im Kreiskrankenhaus Altenburg
Kreiskrankenhaus Altenburg
Reiner Selent, EDV-Leiter
„Unser Bestreben war es, die radiologischen Abläufe mit einem entsprechenden Archivmanagement in die IT-Infrastruktur zu integrieren. Um diesen Anspruch bei 32.000 radiologischen Untersuchungen pro Jahr zu verwirklichen, mussten wir unser bestehendes Krankenhaus- (KIS) und Radiologie-Informationssystem (RIS) der Firma iSOFT um ein Enterprise PACS ergänzen“, erläutert EDV-Leiter Reiner Selent den Ausgangspunkt zur Beschaffung eines digitalen Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystems. Es musste eine funktionierende Kopplung zum RIS aufweisen und bevorzugt LINUX- oder UNIX-basiert sein. „Die klinikweite Bildverteilung wollten wir per Web-Technologie realisieren. Um uns nicht von einem Anbieter abhängig zu machen, durfte das System nicht auf den Internet Explorer oder andere Windows-Komponenten beschränkt sein“, so Selent. ... [mehr]
JiveX in der niedergelassenen Orthopädie
Gemeinschaftspraxis Dr. Markus Reimer und Ralf Pawelzik
Dr. Markus Reimer, Facharzt für Orthopädie
Im Sommer 2003 beschäftigte mich die Frage welche Software ich für das digitale Röntgen benötigen würde. Unsere neugegründete orthopädische Gemeinschaftspraxis vereinbarte eine Kooperation mit der Radiologieabteilung des St. Martinus Krankenhauses Olpe. Die Patienten werden (in einer Apparategemeinschaft / 50 m Entfernung) dort geröntgt (Scanner Fuji) und die Bilder daraufhin via Datenleitung in unsere Praxis gesendet. Eine Schnittstelle der getrennten Netzwerke (Win 2000) war zu berücksichtigen. Die Schnittstelle zu unserer Praxisinformationssoftware (Medistar), und auch Hardwarefragen (z.B. welche Rechenleistung des Radiologieservers und der Clients PC's wirklich erforderlich ist, oder die bislang von den Behörden noch nicht endgültig beantwortete Frage des Befundungsmonitors) gab es zu bedenken. Orthopädenkollegen konnten mir bezüglich dieser komplexen Fragestellungen nicht weiterhelfen. ... [mehr]
radios Gemeinschaftspraxis schafft glatte Arbeitsabläufe mit JiveX von VISUS
radios Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin
Ralf Banach, Facharzt für Diagnostische Radiologie Dr. med. Bernd Skutta, Facharzt für Radiologie PD Dr. Patrick Reinartz, Facharzt für Nuklearmedizin
Die radios Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin in Düsseldorf setzt seit 2005 auf JiveX. Beiden Praxisstandorte am Augusta-Krankenhaus und am St. Vinzenz-Krankenhaus sind durch eine 4 MB-Standleitung miteinander verbunden.
Alle Radiologen sind sich einig, dass die Befundung schneller und effektiver geworden ist, da alle Aufnahmen ständig binnen Sekunden unabhängig von der Tageszeit und dem Ort verfügbar sind, inklusive der Voraufnahmen. Durch die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und den Vergleich mit Voraufnahmen ist auch die Qualität der Diagnostik gestiegen. Im Vergleich zu Vor-PACS-Zeiten hat sich die Effizienz heute sicher um zehn bis 15 Prozent gesteigert. ... [mehr]
Ganzheitliches Bildmanagement für Radiologie und Kardiologie realisiert
St.-Johannes-Hospital Dortmund setzt auf JiveX von VISUS
St.-Johannes-Hospital Dortmund
Prof. Dr. Karl Schürmann, Chefarzt
Das St.-Johannes-Hospital Dortmund (JoHo) verfügt über eine der größten kardiologischen Abteilungen in Nordrhein-Westfalen sowie eine große Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Deshalb war bei der PACS-Auswahl eine Lösung für das ganzheitliche Bildmanagement gefragt, die die kardiologische Bildgebung nahtlos in das PACS integriert. Seit dem 01.10.2005 arbeitet das JoHo filmlos mit JiveX, die klinikweite Web-basierte Bildverteilung ist bis in den OP realisiert.
Das PACS wird sich nach dreieinhalb Jahren amortisiert haben, allein an Filmkosten werden jährlich mindestens 200.000 EUR eingespart. Hinzu kommen entfallende Aufwendungen für die Beschaffung und Entsorgung der Entwicklungschemikalien sowie die Wartung der Geräte. Da die Bilder heute ständig und ortsunabhängig zur Verfügung stehen, sind die Befundung viel schneller und die Befundlaufzeiten deutlich kürzer. Durch die direkte Verfügbarkeit der Voraufnahmen und die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung wird die Diagnostik genauer und die Qualität der Diagnose verbessert. [mehr]
Teleradiologie als wesentlicher Bestandteil des PACS DIAKO Flensburg befundet CT-Aufnahmen von der Insel Sylt
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie im DIAKO
Claus Warnecke, Leitender Arzt
In der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg (DIAKO) ist seit Dezember 2006 JiveX im Einsatz. Das Radiologische Institut des Hauses fungiert als teleradiologischer Dienstleister der Asklepios Nordseeklinik Westerland für CT-Untersuchungen. Sämtliche Aufnahmen werden via Internet gesteuert und online telemedizinisch beurteilt, ohne dass ein Radiologe vor Ort erforderlich ist. Das schließt auch eine 24-Stunden-Bereitschaft für Nacht- und Wochenenddienste ein. Mit dem Martin-Luther-Krankenhaus in Schleswig und den Krankenhäusern in Husum und Niebüll werden ebenfalls zu Konsultationszwecken via Internet digitale Röntgenbilder ausgetauscht.
Mit der PACS-Einführung ist insgesamt der Workflow deutlich verbessert worden. Durch eine schnellere und reibungslosere Befundung ist es uns gelungen, die Befundungsgeschwindigkeit und Befundaktualität merklich zu erhöhen. Alle Bilder und Befunde stehen heute binnen Sekunden jederzeit an jedem Ort zusammen mit den Voraufnahmen zur Verfügung. [mehr]
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